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Mensch und Natur im Kosmos

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2. BLÖSSE DES LEBENS

Der Herr Gemeinderat

Darf ich vorstellen? Rolf B, Gewerbler, Arbeitgeber, Freisinniger, Mitglied im Serviceclub, Gemeinderat in der dritten Legislatur, neuerdings mit Parlamentsvorsitz. Weiterlesen

Nachdenken über das Lügen

Wenn gelogen wird, muss man sich einmischen, so Max Frisch in den kürzlich erschienenen Interviews. Interessant von ihm zu hören, der doch eine der bekanntesten Lügen in der Literatur geliefert hat: Nämlich die: „Ich bin nicht Stiller.“ Aber seine Haltung versteht sich doch von selbst. Für mich haftet ihr eine Biederkeit an, die eigentlich überholt wäre. Weiterlesen

Die Brüste der Niki de Saint Phalle

Die Künstlerin Niki de Saint Phalle hat ihre bunten und ausladenden Frauenfiguren mit Brüsten versehen, die deshalb auffallen, weil die linke Brust sich jeweils von der rechten in Farbe und Muster unterscheidet. Weiterlesen

Lob der Kifferei

Das Volk kifft. Früher offen, heute versteckt.  Weiterlesen

Herzwäsche

Immer wieder zeigt man sich darüber bestürzt, dass verständige Menschen dauerhaft Mitglied einer Sekte werden. Weiterlesen

Gewalt geniessen

Sind die denn krank im Kopf, die Gewalt in Filmen geniessen oder echte Brutalität, wie sie im Netz kursiert, seitdem überall Kameras rasch gezückt oder zur Sicherheit angebracht sind? Wie üblich schön nach Rubriken geordnet gibt es da Erstochene zu sehen, Erhängte, Verbrannte, Vergewaltigte, Gelynchte, vom Strassenverkehr Zermanschte. Oder findet sich vielleicht ein sinnvolles Verständnis für den Konsum dieser abscheulichen Art? Weiterlesen

Poesie des Zufalls

Zu Mittag wasche ich Salat, als ich in einer Kurznachricht von meiner Mutter erfahre, sie lasse sich die Eierstöcke herausnehmen. Weiterlesen

Titten im Garten

Wir lagen im Garten Bardini und lachten. Vielleicht zu einem Picknick auf karierter Decke, mit einem Chianti aus der Korbflasche. Weiterlesen

Zwang zur Freude

Touristen sind nicht zu unterschätzen. Weiterlesen

In Sachen Liebe

In meinem Bücherregal sind kaum Autorinnen zu finden. Das muss ich zu meiner Scham bekennen. Weiterlesen

Schweizerkreuz

Verstehe den Populismus! Das wäre die Herausforderung. Ihn anprangern ist leicht. Weiterlesen

Beim Pfarrer

Im Netz wird auf einschlägigen Seiten das Gutmenschentum verspottet. Unter anderem gibt der Feminismus eine beliebte Zielscheibe ab. Was immer die Gründe dafür sind, die Zeit verstellt den Blick darauf, wie es gekommen ist, dass sich Frauen gewisse Dinge nicht mehr bieten lassen. Weiterlesen

Metagewohnheit

Gewohnheiten bieten Sicherheit. Und sie behindern zugleich: Das neue Office kann Immigrants zur Verzweiflung bringen. Wir sind gezwungen, eine Metagewohnheit auszubilden. Auf das Leben angewendet könnte sie sogar Frieden stiften. Weiterlesen

Vom Tabu im Tabu (ein etwas längerer Blog)

Wir halten uns für aufgeklärt. Manchen Tabus sind wir zu Leibe gerückt. Aber es gibt welche, die unerkannt fortwirken. Sie werden nur dann sichtbar, wenn man sich in die Tiefenschichten des Lebens einlässt. Man könnte sie Tabus zweiter Tiefenordnung nennen.
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Bobs Knochen

Ein Frontsoldat im Ersten Weltkrieg berichtet  vom Sterben seines Freundes Bob. Von dieser Zeugenschaft bin ich auf eigenartige Weise ergriffen. Zwar zwingt sie uns in Tiefenschichten des Lebens, die wir sonst meiden. Aber sie bestätigt die Ahnung, dass wir, wenn wir es tun, Versöhnung finden mit dem Leben und mit uns selbst: Weiterlesen

Selbstgespräch im 21. Jahrhundert

Zu meiner Zeit waren Selbstgespräche verpönt. Das sind sie wohl heute noch. Aber sie fallen nicht mehr auf. Weiterlesen

Vom Versagen hoher Ideale

schuelermappenSchülermappen waren schon immer Kunstwerke.

Der Mann beim Sex

Männer gehen zur Sache. Bei aller Rohheit könnte das sehr wohl seine natürliche Richtigkeit haben. Weiterlesen

Die abnormale Frau Stein

Trotz ihres hohen Alters war sie per Anhalter unterwegs. Mit wilden weissen Haaren und voller Einkaufstasche. Wir nahmen sie mit. Es brauchte einige Zeit, bis die Gurte festsass. Zu Hause zeigte sie uns ihr Anwesen am See. Weiterlesen

Metaphysik im Vollbad

Selten gönne ich mir ein Vollbad. Ich mag es nicht, wenn die Knie aus dem Wasser ragen und, äh, der Bauch. Aber immer lasse ich mich für eine gewisse Zeit ganz unter Wasser gleiten. Dann lausche ich meinem Herzschlag. Weiterlesen

Radikale Vergebung

Eine Handauflegerin führt ‘radikale Vergebung’ im Angebot. Dieser Ausdruck klingt bei mir nach. Diese Praktik dürfte zwischen uns ganze Kerker öffnen, sollte sie sich durchsetzen. Aber wie vergibt man radikal? Weiterlesen

Hirschmann. Ein Monolog

‘Wir armen Reichen! Weiterlesen

Die Frau beim Sex

Gerade stand ich im Begriff, sie zu befruchten, als sie mir lächelnd ins Ohr flüsterte: «Erzähle mir einen Witz.» Weiterlesen

Görlitzer Park – Fortsetzung

Nur zu gern hätte ich mit Mambò oder Mangò ein Gespräch geführt. Beim Spazieren durch den Park male ich mir aus, was wir hätten bereden können. Weiterlesen

Sucht! Eine Umdeutung

Du bist süchtig! Bin ich süchtig? Das Urteil ist rasch zur Hand. Und es teilt hart aus. Wir zücken es wie Küchenmesser. Fachleute hingegen zögern lange damit. Denn Sucht meint auch Unmündigkeit. Das müssen wir umdeuten, sofern wir einen radikalen Humanismus wollen. Weiterlesen

Triebtäter Mensch

Engel sind wir keine, das steht fest. Aber sind wir wirklich triebhaft? Eindeutig, würde man meinen. Rückt man dieser Sache jedoch zu Leibe, verliert sich ihre Klarheit in angenehmer Unschärfe. Weiterlesen

Weltlust

Schauplatz Gaststätte: Eine Familie hantiert mit Speisekarten. Das Mädchen weiss schon, was es will. Weiterlesen

Ich-Tode

Eigenarten verändern sich unmerklich. Die Schweizer nahmen irgendwann ihre viehische Brutalität zurück. Die Polen, bekannt dafür, dass sie sich in ihrem Leid suhlen, taumelten früher von einem rauschenden Fest zum anderen. Weiterlesen

Spiders

Menschen im öffentlichen Verkehr: Ich sehe jemand ganz fein dirigieren. Eine Frau mit Tablet flüstert vor sich hin. Ich lausche, ohne etwas zu verstehen. Aber das ist auch unwesentlich. Ihr Lispeln entzückt mich an sich. Weiterlesen

Quakende Schuhe

Universität Konstanz, Exzellenz und Asbest. Die Bibliothek, wo ich vor Jahren zugange gewesen war, öffnete jüngst wieder ihre Tore. Vom Strande kam ich mit Gummilatschen und beschloss, einen Abstecher dahin einzulegen. Niemals hätte ich mir ausmalen können, dass ich den Ort schamerfüllt wieder verlassen würde. Weiterlesen

Porno und Wahrheit

Pornos zeigen keine wahre Sexualität. Das höre ich immer wieder. Woher weiss man das eigentlich? Weiterlesen

Begegnung mit einem Schizophrenen

Auf Höhe Scherzingen, wo zur Seeseite die psychiatrische Klinik angesiedelt ist, stieg ein Passant zu, der sittengerecht nachfragte, ob mir gegenüber Platz frei wäre. Weiterlesen

Das Haus am Schnellberg

Und ewig verwahrlost die Jugend. Weiterlesen

Amsterdam

Einst zog auch ich durch das Rotlicht Amsterdams. Vor Jaaaaahren, versteht sich, als das 20. Jahrhundert unbekümmert ausklang. Dabei machte ich eine denkwürdige Erfahrung. Weiterlesen

Nase im Quark

Beachtlich, wie wir uns Mühe geben, dass wir vor der Neugierde anderer geschützt sind. Ihre Unart gilt für kindisch. Dabei übersehen wir, dass Neugierde eine natürliche Aufgabe hat.
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Menschenflüstern. Eine Schule des Vertrauens (längerer Blog)

Wer Vertrauen gewinnen möchte, befolgt ein paar Regeln, die sich bewährt haben. Sollen wir aber Vertrauen schenken, fehlt ein vergleichbares Regelwerk. Auftreten, Gepflegtheit, Wortschatz und Verlässlichkeit sind Null wert, wenn man vertrauen soll. Weiterlesen

Behinderte

In den letzten Wochen kam es vor, dass ich in sommerlichen Gaststätten neben Behinderten zu sitzen kam. Weiterlesen

Ort der Kindheit

Letzthin durchstreifte ich die Gemeinde meiner Kindheit wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Ich war angenehm schockiert.
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Risse im Spiegel

Die folgenden Gedanken sind nicht an Traumatisierte gerichtet.
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Souveräne Nachbarschaft

Seit geraumer Zeit lebe ich in einem Haus jüngster Bauart zur Miete, mit vier Wänden und einem Dach und Rasen mit Einfahrt. Auch die Nachbarn leben so. Aber kaum einer versteht sich auf souveräne Nachbarschaft.
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Auf der Blumeninsel

Selbst im Hochsommer wird die Mainau rege besucht. Die Blumenmeere beglücken im Frühjahr die Massen. Dennoch ist die Mainau eigentlich eine Toteninsel. Weiterlesen

Intime Ökonomie

Selten wird unser Denken auf den Kopf gestellt wird. Oder auf die Füsse. Weiterlesen

Kinder des Lebens

Für Emily Star

Bastl

Viele bemühen sich ein halbes Leben lang zumeist vergeblich darum, dass sie von ihren Eltern beingungslos in ihrem lebendigen Sosein anerkannt werden. Weiterlesen

Erzieher und ihre Dummheit

Ein Vater beschwerte sich, die Mutter verwöhne den Buben. Schon zum xten Mal sei er wegen Bagatellen der Schule ferngeblieben oder Ähnliches. Wie könne sie nur so leichtgläubig darauf vertrauen, dass der Bursche schon seinen Weg machen werde.

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Hose im Dreck

Verkommene Stadtteile haben ihren Reiz. Allerdings nur für die, die sie nach Belieben verlassen.

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Hetze im Netz – Zur Entblösstheit des Hassers

Hetze macht zu schaffen, sie treibt Menschen in den Selbstmord. Hasskommentare, Mobbing. Vorschläge zur Lösung sind wie immer gleich gestrickt: Man verlangt bessere Moral oder rigide Gesetze oder beides. Das kostet Zeit und Mühen. Ich schlage vor: Sofortige Umwertung. Weiterlesen

Blitzflirt

Speeddating ist bekannt. Mir ist sogar ein Blitzflirt widerfahren: Vor Jahren kam es so, dass ich, wie so oft, nachts auf meinen Zug wartete, während ich mich, auch wie so oft, in planetarisch gestimmter Schläfrigkeit befand. Weiterlesen

Männer haben keine Tage

Wie ein Neubeginn fühlt es sich an, wenn die Partnerin nach Streit und Hader beschwichtigt, sie habe doch nur ihre Tage. Weiterlesen

Die Legende von der besten Aussicht

Am Untersee kleben Villen in Höhen mit bester Aussicht. Auch ich habe Jahre meines Lebens so verbracht: Ottenberg, Zugerberg, Ausläufer des Seerückens. Bombastische Ausblicke. Warum vermisse ich sie nicht? Weiterlesen

Erste Sonne im Frühjahr

Die erste Sonne treibt viel Volk an die Seeufer. Die Leute wirken wie aus dem Winterschlaf erwacht. Weiterlesen

Wochenend-Management

Wie gut, dass ich nicht mehr jung bin! Weiterlesen

Ein Neuanfang mit Achtzig

Depressive wissen nicht, was sie leiden. Ihnen fehlt notgedrungen ein Vergleichspunkt, der wesentlich wäre. Nicht so Schmitt. Weiterlesen

Vom Quell aller Lieblosigkeit

Stehparty, Perlwein und Salzgebäck. Die Gesprächsthemen sind beliebig. Weiterlesen

Schlüpfrige Blicke 1

Der erste Blick ist unschuldig, auch wenn er auf Hintern oder in Ausschnitte geht. Weiterlesen

Zu Valentin am Bahnhof

Schon morgens hatte ich meine süsse Schuldigkeit getan. Weiterlesen

Nachts zwischen Gräbern

Einmal kam es so, dass ich nachts vor einem Friedhof auf ein Taxi wartete. Weiterlesen

Mein schlabbriger Körper

Zu hoher Blutdruck, einmal mehr. Weiterlesen

Meditationsbedürftige

Der Vortrag war öffentlich, es ging um eine besondere Meditationstechnik, die Örtlichkeit nobel, der Kursraum eines Hotels gehobener Klasse, die Handvoll Publikum in meinem Alter oder darüber, mein Interesse lebhaft. Weiterlesen

Milchtritt

Wenn jemand sich anstössig verhält, heisst es gerne, das liege an seiner Kindheit. Weiterlesen

Fahrradpinkeln

In Berlin ist alles halb so schlimm, sagt man. Weiterlesen

Von der Spiessigkeit und ihrem existenziellen Vorteil

Wie leicht lässt sich das spiessige Kleinbürgertum verachten, womöglich allzu leicht. Weiterlesen

Anspruch und Zerfall

Letzthin machte ich mich über die Architektur der 60er- bis 80er-Jahre lustig. Weiterlesen

Gebrannte Kinder

Täglich bekommen wir dramatische Prognosen zu hören. Weiterlesen

Zur Selbstbezogenheit Erwachsener

Die meisten Erwachsenen misstrauen Jugendlichen. Ihr Misstrauen verrät einiges über sie selbst. Weiterlesen

Zur Selbstbezogenheit Jugendlicher

Jugendliche nehmen sich naturgemäss zu wichtig. Damals war ich von Esoterik derart angetan, dass ich glaubte, meine Person wäre Mittelpunkt und Aufgabe eines geheimen Planes. Weiterlesen

Ein Punk und ein Skin zu Gast

Vor Jahren, als der Alltag noch nicht so reguliert war, hatte ich das Vergnügen und auch die Ehre, den Punker T. und den Skin R., der heute beim Grenzwachtcorps tätig ist, als Gäste bei mir zu haben. Weiterlesen

Eine Mutter aus Pristina

Sie bettelte nicht, sie bot sich mir als Putzhilfe an. Weiterlesen

Verstehen, was wir nicht verstehen: Warum wir unser Verhalten nicht ändern

Ändere dein Verhalten! Täglich kommt dieser Wunsch auf, aber meistens bleibt er ohne Erfolg. Weiterlesen

Endlich entjungfert

Im Anschluss an eine Party verliert eine junge Frau ihre Unschuld auf dem Fussboden. Weiterlesen

Kleine Traumtheorie

Letzthin blickte ich im Traum begeistert in wirbelndes Laub hoch. Eine Frau erzählte im Zug, sie hätte im Traum eine Unmenge kugelartiger Kätzchen weggespült. Weiterlesen

Homophobie

Homosexuelle sollen heiraten dürfen und Kinder bekommen. Das mag umstritten sein. Die Gegner davon werden gerne Homophobe genannt. Ihr Vorbehalt hat jedoch mit Angst nichts zu tun. Vielleicht lohnt es sich, zur Abwechslung die Gegner zu verstehen. Denn streng genommen müssten sie Homosexuelle sogar dazu verpflichten, Kinder grosszuziehen. Diese Forderung ergibt sich jedenfalls sachlich aus ihrem Anliegen. Weiterlesen

Laubbläser am Zürichberg

Vom Klusplatz kommend durchschweife ich das reich belaubte Quartier am Zürichberg. Weiterlesen

Komische Kleider

Zwei unterhalten sich über das Oktoberfest, ein Schweizer und eine Türkin oder Albanerin. Weiterlesen

Berlin Gropiusstadt

Ein neues Wohnen für Menschen aus schattig feuchten Hinterhöfen. Die Teilung Deutschlands jedoch liess die Anlagen in die Höhe schiessen. Nur so war der nötige Wohnraum gewährleistet. Weiterlesen

Weltpolitischer Pessimismus im Warenhaus

Als kontemplierender Passant durchstreife ich gerne Warenhäuser ohne Einkauf. Immer wieder bestaune ich die Hochleistungsversorgung oder nehme Notiz von Einkäufern, die gestresst sind. Weiterlesen

Die sonderbare Kultiviertheit heutiger Kinder

Früher assen wir Schinken. Auf dem Einkaufszettel meiner Mutter stand ‚Schinken‘ geschrieben, im Kühlschrank war Schinken vorrätig und Schinken verlangten wir aufs Pausenbrot. Weiterlesen

Die eine Regel, die wir strikt befolgen

Viele ersinnen Regeln, die andere ungefragt zu befolgen haben. Nachlässigkeit macht sie ernst, auch nur Anzeichen davon. Sie zeigen sich irritiert bis gekränkt, wittern Verrat. Das vergiftet die Zusammenarbeit. Man mache sich schlau beim Management von Google. Weiterlesen

Blösse des Lebens

Damals wollte ich sie verlassen. Die Absicht war angedacht, die Möglichkeit dazu mitgeteilt. Dennoch schlief ich an ihrer Seite ein. Weiterlesen

Das traurige Gesicht der Verantwortung

Bahnhof Aarau: Eine Familie mit zwei Jungen macht sich bereit, die Fahrräder mitsamt Gepäck zu verladen. Die Eltern sind nervös, sie ahnen, der Kurs nach Zürich dürfte voll belegt sein.
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Jugend im Stelenfeld

Manche ärgern sich, wenn Jugendliche im Stelenfeld herumtollen. Eigentlich hätten sie den Ausführungen ihrer Lehrkräfte zu folgen.

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Fremdenangst ist nicht Dummheit – Zwei Gründe

 

Was für eine Haltung! Das syrische Mädchen durchquert im Moment Serbien in Richtung Ungarn (NZZ am Sonntag, 30-8-15).

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Lehrberuf – Berufung

Heute ist man Lehrerin (die männliche Form wird mit gemeint), wenn man die Punkte aller nötigen Module gegen ein Diplom eingetauscht hat.

Damals wusste ich, dass ich Lehrer bin, nachdem ich geträumt hatte, ich würde ein schlafendes Kind durch eine Bibliothek tragen.

Im Burger King

Ums Haar hätte ich einen Burger-King bestellt.

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Kurioses Verhalten hirngesunder Menschen 1

Erlösung im Erdloch

Aus Japan ist die Geschichte eines Mannes überliefert, der ein Loch in die Erde grub und hineinsprach. Der Grund dafür: Ein Geheimnis, das zu wahren er verpflichtet war, belastete ihn derart, dass er es einfach aussprechen musste. – Aus den Aufsätzen von Claude Lévi-Strauss über Japan.

Ein Croissant anbeissen

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Görlitzer Park

Die Oase Kreuzbergs: Hier scheinen sie gelitten, die Mikro-Dealer aus Afrika.

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