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Meinungsfreiheit um jeden Preis

Wie kann man gegen Meinungsfreiheit sein? Man kann. Dafür gibt es einen gewichtigen Grund, der sich in Zeiten von Corona bedrohlich abzeichnet. Ich teile dieses Argument nicht, sehe aber ein, dass es zu Sorge Anlass gibt.

Glücksspiel Parteipolitik

Parteigezänk mischt sich verhängnisvoll in die Corona-Politik. Liberale befürchten, die Sozialen würden den Notstand zur Durchsetzung ihrer Programme nutzen. Umgekehrt haben Liberale keine Antwort darauf, wie man eine Krise dieser Tragweite eben liberal, sprich auf der Grundlage von Freiwilligkeit bewältigen soll.

Unter der Sonne Kaliforniens

Kalifornien bringt nicht nur Orangen und Hippies hervor. Unter seiner Sonne gedeihen auch Internetgiganten. Ihre Betreiber glauben an Technik, aber nicht an Gesetze, die für alle gelten. Daher dulden sie keine Regulierung, selbst wenn diese demokratisch zustande kommt. Sie wähnen sich abgekoppelt von aller Geschichte. Offenbar haben sie in dieser Sache zu viel Sonne erwischt.

Wenn das Handy langsamer wird

Wie ein schnaubender Hornochse tappe ich auf dem Bildschirm herum. Dadurch wird das Handy noch langsamer, schliesslich muss es gleich mehrfach durchrechnen, was ich so sehr von ihm begehre. Eine Umgewöhnung auf mehr Langsamkeit steht ausser Frage. Dabei würde sie mich für die Zukunft fit machen. Und zwar nicht nur für meine persönliche Zukunft.

Von Bienen, Neuronen und dem Weltgeschehen

Brad Pitt wurde daraufhin befragt, wie er die Absage einer Rolle verkraftet habe, die sich später als Kassenschlager erwies. Der Schauspieler stellt ohne Reue und Hader klar, er glaube eben daran, wie die Dinge sich entwickeln. Das Interview findet sich irgendwo auf Movie-Pilot. Brad Pitts Einstellung ist ganz auf mich zugeschnitten, auch wenn ich anerkennen… weiterlesen →

Tapfer sein im 21. Jahrhundert

Sei tapfer! Das klingt heute eher altmodisch. Ein Harnleiterstein quälte mich vom Arbeitsplatz bis zur Notaufnahme. Keine ganze Stunde zwar, aber immerhin. Ein Freund fragte mich, wie es mir gelungen sei, tapfer zu sein. Zunächst fiel mir keine Antwort ein. Später gleich mehrere.

Blütezeit der Skepsis

In der Pandemie schlägt die Stunde der Skeptiker. Jemand verkündet eine Information zu Corona, er teilt sie mit anderen, heisst es, sei sie privaten oder offiziellen Ursprungs, Skeptiker hören das und rücken sie zurecht. Ihnen gehört das zweite Wort. Das lässt sie abgeklärt erscheinen, während die erste Person mit Blauäugigkeit geschlagen dasteht. Dieser Eindruck täuscht…. weiterlesen →