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Mensch und Natur im Kosmos

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Verstehen was wir nicht verstehen

Leben unter Hochsensiblen

Manche schlagen früher Alarm, als es vielleicht nötig erscheint. Die Empfindlichkeiten sind halt verschieden. Diese Ansicht klingt nett und rücksichtsvoll. Tatsächlich besteht zwischen Hochsensiblen und Grobfühligen ein Unverständnis, das ein Zusammenleben sozusagen ausschliesst. Im äussersten Fall kommt Hass auf.
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Anmerkung zu Beuys

Wie üblich bei weltbekannten Persönlichkeiten wurden auch Joesph Beuys die immer gleichen Fragen gestellt. Unter anderem erkundigte man sich danach, wie er mit seiner Mitschuld am Zweiten Weltkriegs als Kampfflieger der Wehrmacht umgehe. Weiterlesen

Baukasten im Kopf. Über Mozart

Würde Mozart heute leben, wäre er kein Musiker. Weiterlesen

Der Mensch und sein Freitod

Im Rahmen ihres Workshops erklärte eine medial begabte Person, dass Menschen, die sich selbst das Leben nehmen, in einem trüben Zwischenreich hängen blieben. Diese Aussage fand ich völlig unpassend im Vergleich zu dem, was das Medium sonst zu Leben und Tod preisgab. Hört denn diese Angstmacherei nie auf, dachte ich bei mir. Weiterlesen

Nachdenken über das Lügen

Wenn gelogen wird, muss man sich einmischen, so Max Frisch in den kürzlich erschienenen Interviews. Interessant von ihm zu hören, der doch eine der bekanntesten Lügen in der Literatur geliefert hat: Nämlich die: „Ich bin nicht Stiller.“ Aber seine Haltung versteht sich doch von selbst. Für mich haftet ihr eine Biederkeit an, die eigentlich überholt wäre. Weiterlesen

Halbes Leben oder Ideale zur Unzeit

Mit unseren Idealen liegen wir selten richtig. Meist kommen wir damit zu spät. Kaum sind sie ausgereift zum Umbau der Dinge, passen sie schon nicht mehr in die Zeit. Weiterlesen

Vom Tabu im Tabu (ein etwas längerer Blog)

Wir halten uns für aufgeklärt. Manchen Tabus sind wir zu Leibe gerückt. Aber es gibt welche, die unerkannt fortwirken. Sie werden nur dann sichtbar, wenn man sich in die Tiefenschichten des Lebens einlässt. Man könnte sie Tabus zweiter Tiefenordnung nennen.
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Minecraft. Zweiter Spielbericht

Nun grabe ich ein unterirdisches Labyrinth von Hallen und Treppen. Dabei belasse ich einige Blöcke schwebend und bestücke sie mit Fackeln zur Beleuchtung. Bei dieser Tätigkeit gerate ich sehr leicht in einen Zustand, der neuerdings Flow genannt wird. Dieser Zustand zeigt auf, warum uns Süchte jeder Art Sorgen bereiten.
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Selbstgespräch im 21. Jahrhundert

Zu meiner Zeit waren Selbstgespräche verpönt. Das sind sie wohl heute noch. Aber sie fallen nicht mehr auf. Weiterlesen

Prozessierfreudigkeit

Aus den USA sind abwegige Klagen vor Gericht bekannt geworden, die den gesunden Menschenverstand brüskieren. Die Fälle sind berüchtigt: Heisser Kaffee, verlorene Hose, Blitzschlag und so fort. Meistens erscheinen uns Dinge unbegreiflich, wenn die nötigen Zusammenhänge dem täglichen Blick entzogen sind. Weiterlesen

Begegnung mit einem Schizophrenen

Auf Höhe Scherzingen, wo zur Seeseite die psychiatrische Klinik angesiedelt ist, stieg ein Passant zu, der sittengerecht nachfragte, ob mir gegenüber Platz frei wäre. Weiterlesen

Das Haus am Schnellberg

Und ewig verwahrlost die Jugend. Weiterlesen

Risse im Spiegel

Die folgenden Gedanken sind nicht an Traumatisierte gerichtet.
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Kluge Paranoia

Gewisse Leute stehen seltsame Ängste aus. In ihrer Not wirken sie selbstbezogen und überheblich. Eine Ungereimtheit, die zu denken gibt. Wie liesse sie sich auflösen? Weiterlesen

Preussische Härte

Preussische Härte hat einen üblen Ruf. Nicht zuletzt deshalb, weil Hitler und seine Gefolgschaft ihr anhingen. Offenbar diente ihm das Bild Friedrich des Grossen als Ikone im Bunker. Wie kann man diese Härte verständlich machen? Weiterlesen

Ein Neuanfang mit Achtzig

Depressive wissen nicht, was sie leiden. Ihnen fehlt notgedrungen ein Vergleichspunkt, der wesentlich wäre. Nicht so Schmitt. Weiterlesen

Ohrenwischerei

Aus meiner Sicht ist es naheliegend, wenn Heranwachsende in Netzwerke und Spielwelten verschwinden. Weiterlesen

Generationenknatsch

Oft fühlen sich Eltern von ihren Kindern verraten. Weiterlesen

Von der Spiessigkeit und ihrem existenziellen Vorteil

Wie leicht lässt sich das spiessige Kleinbürgertum verachten, womöglich allzu leicht. Weiterlesen

Verstehen, was wir nicht verstehen: Warum wir unser Verhalten nicht ändern

Ändere dein Verhalten! Täglich kommt dieser Wunsch auf, aber meistens bleibt er ohne Erfolg. Weiterlesen

Endlich entjungfert

Im Anschluss an eine Party verliert eine junge Frau ihre Unschuld auf dem Fussboden. Weiterlesen

Homophobie

Homosexuelle geniessen heute mehr Zuspruch als früher. Ich weiss, sie sehen das mitunter anders. Dennoch könnte man sozusagen übungshalber nach einem Verständnis für Homophobe suchen. Sozusagen zur Abwechslung. Weiterlesen

Verstehen, was wir nicht verstehen – am Beispiel des Schächtens

Wir dulden es nicht, wenn man ganze Rinder lebend kopfüber dreht und ihre Kehlen durchsäbelt. Weiterlesen

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