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Mensch und Natur im Kosmos

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3. FILMLEKTÜREN

Geheimniskrämerei und ihre Kehrseite

PLL

Nie hätte ich gedacht, dass ich mir eine Serie wie «Pretty Little Liars» antun würde. Moongirls Kleine war davon begeistert. Nach dem zeitgemässen Grundsatz, dass man Dinge mit Heranwachsenden teilt, kurvte ich Folge für Folge durch die Problemlabyrinthe einer Handvoll junger Frauen. Mit der Kleinen Charaktere und Vorkommnisse zu beurteilen, macht Sinn für ein ganzes Leben. Erst spät sollte ich einen Gewinn davon abschöpfen, der ganz nach meinen Interessen massgeschneidert war. Weiterlesen „Geheimniskrämerei und ihre Kehrseite“

Kopfdusche. Über Actionfilme

Bastl

Endlich habe ich dem Drang nachgegeben, dass ich mir einen beliebigen Actionfilm anschaue. Besser zwei. Man ruft die Seite auf, die das ab der Stange feilbietet, und tippt irgendwohin. Das Ergebnis: Ich bin schlicht entzückt. Weiterlesen

Joker. Ein Fall für Lehrkräfte – Leben und Lieben 6

Dank Corona bin ich in die peinliche Lage geraten, dass ich mir Filme wie «Joker» zu Gemüte führe. Nun ist zu hoffen, dass die gegenwärtige Häuslichkeit keine Jokers hervorbringt. Die Figur ist mir aus den Schulklassen, die ich unterrichtete, bestens vertraut. Zumindest, was ihr Auffallen angeht. Weiterlesen

Ein Hoch auf BBT

Vor wenigen Monaten kam Kaley Cuoco, die Darstellerin der Penny, in Tränen von der letzten Leseprobe zurück. Höchste Zeit also, dass wir ein Hoch auf BBT anstimmen. Weiterlesen

Reise der Zeit

Terrence Malick’s Dokumentarfilm über Zeit und Leben ist bildgewaltig. Wie üblich in seinen Filmen lässt er uns über die Natur neu verwundern. Aber unser gespaltenes Verhältnis zu ihr bleibt bestehen. Meiner Ansicht nach fehlt zu einer völligen Übereinstimmung mit ihr ein letzter Schritt. Und ein allerletzter.

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Breaking Bad. Anmerkungen zur Serie

In der Serie «Breaking Bad» geht es vorwiegend um Entsorgung. Die Devise lautet: Entsorgen oder entsorgt werden. Daher spielen auch gewisse Behältnisse eine Rolle.
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Star Wars. Erste Lektüre

Seit über zwanzig Jahren unterrichte ich Jugendliche, die von Star Wars angetan sind. Höchste Zeit also, dass ich mich auch dieser Sache annehme.
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Weite Wege. Über „Twin Peaks“

Die dritte Staffel von „Twin Peaks“ hat letztes Jahr in der Fangemeinde um David Lynch gewiss Furore gemacht. Liest man jedoch Kritiken, überwiegt nach wie vor Ratlosigkeit. Das muss nicht sein. Weiterlesen

Das Böse an sich. Anmerkungen zu Tolkien

Fantasy eignet sich für Träumer in ihrer Flucht vor der Wirklichkeit. Diese Meinung nehme ich teilweise zurück. Fantasy spiegelt Wirklichkeit auf eigne Art. Aber das sogenannt Böse an sich wird derart naiv dargestellt, dass bei mir Vorbehalte bleiben. Weiterlesen

Ein Engel in Texas

Über „No Country for old men“ von den Gebrüder Coen. Ein Längstblog! Weiterlesen

Halbes Leben oder Ideale zur Unzeit: Percy Adlon über Freud und Mahler

Mit unseren Idealen liegen wir selten richtig. Meist kommen wir damit zu spät. Kaum sind sie ausgereift zum Umbau der Dinge, passen sie schon nicht mehr in die Zeit. Weiterlesen

Trainspotting: Selbstironie als Tugend

Ein Schuss Neunziger! Nach Jahren Kalten Krieges lässt man den Dingen freien Lauf. 9/11 ist noch nicht passiert, noch nicht die Restauration bürgerlicher Werte im Anschluss danach, die uns heute beschäftigt. Dennoch haben die beiden Filme viel zu sagen. Weiterlesen

Im Keller mit Ulrich Seidl

Ich wusste es: Höhlenbewohner gibt es noch heute. Aber nun schliessen sie sich in Kellern ein. Einzelgänger dieser Art sind offenbar gar nicht so selten. Diese Form von Rückzug sollte man heutzutage als ein Sozialverhalten würdigen. Weiterlesen

Die Glücklichen und die Unglücklichen. Eine Typologie

„Skyfall“ packte mich. Dieser wunderbare Sturz zu Beginn. Weiterlesen

Mein Vorbild Dale Cooper

Ein persönliches Vorbild für mich ist die Figur des Dale Cooper aus der Serie Twin Peaks, Weiterlesen

Eine Ausfahrt und ihre Mystik

Lewyn Davis steuert auf seinem Weg durch die Nacht zwischen Chicago und New York an einer Autobahnausfahrt vorbei. Weiterlesen

Intime Kleingeneratoren

Enter The Void: Beachtlich, dieser Realismus der Rauschsequenz zu Beginn, beinah in Echtzeit. Auch dass beim Eintritt in den Rausch die persönliche Identität zu erodieren droht, bezeugt diesen Realismus: Wer bin ich, der ich dies (schon wieder) tue? Bin ich ein Junkie? Bin ich süchtig?

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