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Mensch und Natur im Kosmos

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Dark-Blog

Deep shit mit Lars von Trier

Es war eine Nachtfahrt ins Zürcher Riff-Raff zum neusten Streifen von Lars von Trier. Weiterlesen

Tagebuch der Schlange 11

Bei Agatha – Gedanken dazu Weiterlesen

Tagebuch der Schlange 9

Ikonen des Nichts – Zeitungsauftrag – Betrachtung zu 9/11 Weiterlesen

Tagebuch der Schlange 8

Geschichte eines Lehrers – Besuch eines Kornkreises Weiterlesen

Tagebuch der Schlange 7

Die Sonne als Lampe – Erinnerung an Amsterdam Weiterlesen

Tagebuch der Schlange – 2. Vorwort (alternativ)

Vor Jahren stiessen wir bei der Räumung einiger Dachzimmer unserer Wohngemeinschaft unter Sperrgut auf eine Mappe mit losen Manuskriptseiten. Weiterlesen

Tagebuch der Schlange 6

Zeitungsauftrag: die Künstlerin – Angstkultur Europa Weiterlesen

Tagebuch der Schlange 5

Einzug einer Studentin – Sehnsucht nach dem Unbewussten – Mantrameditation Weiterlesen

Tagebuch der Schlange 4

Die junge Hure – Zweites Date mit einer Ehemaligen – In der Sauna Weiterlesen

Tagebuch der Schlange 3

Neue Beziehung als Lösung? – Traum vom Unrat – Keinen Biss Weiterlesen

Tagebuch der Schlange 2

Date mit der Ehemaligen – Zeitungsauftrag: Ein Physiker – Beatrice’ Abgang Weiterlesen

Deep Shit

In einer Jahreszeitung von Absolventen der Berufsmatura wird mein Fachgebiet nicht etwa mit Geschichte oder Deutsch, sondern mit «Deep Shit» angegeben. Das habe ich sofort und richtigerweise als Auszeichnung begriffen. Mit «Deep Shit wird gemeint, dass es in Sachen Lebensfragen ans Eingemachte geht. Anlass genug, diesen Ausdruck einmal wörtlich zu nehmen. Deep Shit: Tiefe Scheisse also.

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Puff oder Porn

Moralische Skrupel sind keineswegs überwunden. Vielleicht sind sie weniger grundsätzlich geworden. Der Bereich ihrer Anwendung jedenfalls hat sich verlagert. So kommt neuerdings die Frage auf, ob es verwerflicher sei, wenn man Pornografie geniesst oder zu Prostituierten geht. Wie wäre das zu klären?
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Saturnalie. Eine Kür des Fallens

Man sollte nicht an jeder Friedenspfeife nuckeln, die einem so geboten wird. Weiterlesen

Hitlers Herz

Seit einiger Zeit lese ich in Hitlers «Mein Kampf». Der Inhalt ist bekannt. Nebenbei erhält man Einblick in das Innerste dieses Menschen. In sein Herz. Weiterlesen

Gastfreundschaft mit Biss. Zum Appenzeller Geheimnis

Die Weiden leuchten. Ihre Ränder sind geschoren, als wären Friseure am Werk gewesen. Kühe ruhen wie Schiffe in einem Meer von Licht. Sie malmen vor sich hin. Selbst die Zäune wirken frisch. Die zahllosen Durchgänge sind für uns Wanderer artig instandgehalten. Ein ausgereiftes Landleben, das Touristen aus aller Welt in Erstaunen versetzt. Genauso gut kann es einen das Fürchten lehren, wenn ein ganzes Volk eine derartige Perfektion ableistet. Das geht nicht ohne sozialen Druck, nicht ohne Selbstkontrolle, die ängstlich vorsorgt. Weiterlesen

Der Mensch und sein Freitod

Im Rahmen ihres Workshops erklärte eine medial begabte Person, dass Menschen, die sich selbst das Leben nehmen, in einem trüben Zwischenreich hängen blieben. Diese Aussage fand ich völlig unpassend im Vergleich zu dem, was das Medium sonst zu Leben und Tod preisgab. Hört denn diese Angstmacherei nie auf, dachte ich bei mir. Weiterlesen

Gewalt geniessen

Sind die denn krank im Kopf, die Gewalt in Filmen geniessen oder echte Brutalität, wie sie im Netz kursiert, seitdem überall Kameras rasch gezückt oder zur Sicherheit angebracht sind? Wie üblich schön nach Rubriken geordnet gibt es da Erstochene zu sehen, Erhängte, Verbrannte, Vergewaltigte, Gelynchte, vom Strassenverkehr Zermanschte. Oder findet sich vielleicht ein sinnvolles Verständnis für den Konsum dieser abscheulichen Art? Weiterlesen

Vom Tabu im Tabu (ein etwas längerer Blog)

Wir halten uns für aufgeklärt. Manchen Tabus sind wir zu Leibe gerückt. Aber es gibt welche, die unerkannt fortwirken. Sie werden nur dann sichtbar, wenn man sich in die Tiefenschichten des Lebens einlässt. Man könnte sie Tabus zweiter Tiefenordnung nennen.
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Bobs Knochen

Ein Frontsoldat im Ersten Weltkrieg berichtet  vom Sterben seines Freundes Bob. Von dieser Zeugenschaft bin ich auf eigenartige Weise ergriffen. Zwar zwingt sie uns in Tiefenschichten des Lebens, die wir sonst meiden. Aber sie bestätigt die Ahnung, dass wir, wenn wir es tun, Versöhnung finden mit dem Leben und mit uns selbst: Weiterlesen

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