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Mensch und Natur im Kosmos

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Leben

Regenwald. Eine weitere Poesie des Zufalls

Nach einem Fest auf dem Land wartete ich den Regen ab, der bis in die frühen Morgenstunden dauerte, denn ich hatte weder Pelerine noch Schirm bei mir. Irgendwann verstummte das Rauschen ganz. So zog ich los, während es dämmerte.

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Wir Menschen und das Leben

Ein paar Gedanken anlässlich Corona: Ökos oder Hippies, allgemein Naturverbundene geben sich derzeit besonders kämpferisch. Sie sehen Verschwörungen am Werk. Wie begegne ich ihnen, wenn nicht einfach nur auf zwei Metern? Ihre Naturverbundenheit gilt für mustergültig. Zu ihrem Verhaltenscodex gehört es zwingend, dass sie Stoffe ablehnen, die künstlich hergestellt sind. Also steht fest, dass sie Chip und Impfung verweigern, sollten diese einmal flächendeckend geboten sein. Womöglich wird die Corona-Krise die moralische Einstellung dieser Aussteiger oder Umsteiger bestätigen. Das ändert nichts daran, dass sie das Leben falsch verstehen. Weiterlesen

Leben und Lieben in Zeiten von Corona

Auf dem Planeten ist es still geworden. Warum auch nicht? Man liest, in Manhatten höre man die Vögel zwitschern. Auch die Sonderlinge unter uns jubilieren. Sie mischten sich schon immer ungern unter Leute. Weiterlesen

Schwule Natur

Die Empörung darf sich legen: Homosexualität ist natürlich. Solche Fälle kommen überall vor, aber das kann auf blossem Zufall beruhen. Wichtiger ist, dass schwuler Sex eine natürliche Aufgabe hat.

Für die Erklärung dafür sind einige Kenntnisse zusammenzutragen. Der Geissen-Peter im Heidi liefert eine erste wichtige Information: Wenn Ziegen streiten, gäben sie weniger Milch, erklärt er. Darum treibt er die Tiere mit Schlägen auseinander. Dann die Beobachtung meiner Nichte, die zwei Tage die Woche auf einem Landgut arbeitet. In der Kuhherde herrscht Unruhe. Eine jüngere Kuh hat das Leittier herausgefordert und es mehrere Schritte zurückgedrängt. Auch hier die gleiche Folge: Die Kühe geben weniger Milch.

Die klare Rangfolge in einer Herde scheint überlebenswichtig zu sein. Das Leittier eines Wolfsrudels soll seiner Stärke wegen alle Weibchen begatten, während die anderen Rüden untereinander Vorlieb nehmen. Ihre Homosexualität senkt die Aggression unter den Tieren und sichert so das Überleben des Rudels, schliesslich könnten sie den Leitwolf jederzeit angreifen. Diese andauernden Herausforderungen würden das Überleben des gesamten Rudels gefährden.

Natürlich muss es unter Menschen nicht genau gleich abgehen wie unter Tieren. Das ändert nichts daran, dass wir ohne Zweifel von der Natur abstammen. Auch unter uns herrschen nach wie vor Rangfolgen, auch wenn die Führung darauf verzichtet, alle Frauen in ihrem Einflussbereich zu schwängern.

Rangfolgen sowie Homosexualität sind aus meiner Sicht Einrichtungen, die das Leben streut, damit sie der Möglichkeit nach zweckmässig wirksam werden.

Selbst das Leben scheint nicht zu wissen, was noch so kommt.

Und so sind diese Einrichtungen oder Gangarten eben auch unter uns heutige Menschen gestreut.

Egoismus auf dem Prüfstand

Egoismus ist eine gängige Klage, die aber doch sehr leichtfällt. All jenen sei eine Umwertung anempfohlen, die über die Selbstbezogenheit der Menschen schon beinahe zerknirscht sind.
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Die Lehre vom kleinen Lehrstück

Welche Lehre lässt sich aus dieser szenischen Smartphonesituation ziehen? Es sind mehrere möglich, doch nur eine gefällt mir wirklich. Weiterlesen

Ost-West-Sofa

Fernost unterscheidet sich vom Westen, von Europa und den Staaten. Soweit so klar. Wenn ich aber mit Pantanjali oder Sri Aurobindo auf einem Sofa Platz nehme, um West und Ost in einen Austausch zu bringen, wird mir klargemacht, dass diese Denkweisen, soweit es Indien als Quelle betrifft, in die genau entgegengesetzte Richtung laufen, obwohl sie sich in beinaher Unkenntnis voneinander entwickelt haben. Weiterlesen

Schwäne am Ufer

Hochsommer in einer Stadt am See. Die Gestade sind dicht bevölkert von Passanten. Ganze Verwandtschaften flanieren die Ufer ab. Und alle werfen sie gepufftes Korn den Schwänen zu, die in Massen herangleiten. Weiterlesen

Sonne im Kopf. Neuauflage

Flughafen Kloten: Mir gefallen die Schweinwerfer entlang der Landebahn. Man spricht von Befeuerung. Bei Nacht wecken sie urban romantische Gefühle. Tagsüber werden sie zu einem Sinnbild für Menschen schlechthin. Weiterlesen

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